Der Haider ist tot, es lebe der Haider

Österreichs Vorzeige Rechtspopulist ist tot.
Am Samstagmorgen (11.10.08) verunglückte Jörg Haider mit seinem Dienstwagen. Bei einem misslungenem Überholmanöver überschlug sich Haiders Wagen mehrmals und kam an einem Betonpfeiler zum halten. Er verstarb noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen. Haider war bis zu seinem Tod Landeshauptmann von Kärnten.
Der liebe Jörg ist noch nicht mal unter die Erde gebracht und schon gibt es die ersten Verschwörungstheorien, da möchten wir einhacken und mitmachen.

Hier präsentieren wir unsere eigenen Verschwörungstheorien:

• 1. Möglichkeit: Jörg Haider wurde im Auftrag eines Konsortiums aller Kommunisten auf der Welt, einer internationalen jüdischen Organisation, die wir hier nicht näher benennen wollen, den Steinmetzen sowie dem linken Flügel des VW Aufsichtrates (Dienstwagen Haiders war ja ein VW) aus dem Weg geschafft bzw. um einen Betonpfeiler gewickelt.

• 2. Möglichkeit: Jörg Haider kam einer Außerirdischen Macht in die Quere, die mit seiner Landespolitik, sowie seinen Aussagen über Ausländer überhaupt nicht zufrieden war und ihn durch ein Protontorpedo in die ewigen Jagdgründe befördern ließ.

• 3. Möglichkeit: Jörg Haider ist gar nicht tot, der Unfall nur inszeniert. Jörg Haider wurde zu seiner eigenen Sicherheit, da ihm die Typen aus Möglichkeit 1 und 2 auf den Fersen waren, mit einer neuen Identität versehen und verbringt den Rest seines Lebens auf der Privatinsel von Onkel Adi.

So, genug des Spaßes, ob tot oder nicht, Jörg Haider war eine wichtige Persönlichkeit der Österreichischen und Europäischen Rechten. Mit vielen seiner antisemitischen und ausländerfeindlichen Äußerungen, sowie den Aussagen über Hitlers Beschäftigungspolitik und die Waffen SS, wusste der Sohn überzeugter Nazis auch den Rechtsextremisten, nicht nur in Österreich, zu gefallen.
Noch nicht mal begraben, basteln die ersten Nazis schon wieder an Verschwörungstheorien um einen neuen Märtyrer und Integrationsfigur zwischen der gemäßigten Rechten und Rechtsextremisten zu schaffen.