Modell Thüringen

Im Freistaat tritt die NPD offen rassistisch und gewalttätig in Erscheinung. In der letzten Phase des thüringischen Wahlkampfs will die rechtsextreme Partei besonders um Jungwähler/innen werben.

Als Patrick Wieschke, Multifunktionär und in dieser Funktion auch Landespressesprecher und Geschäftsführer der Thüringer NPD, in einem Interview Anfang dieses Jahres davon sprach, der CDU ihre Wähler streitig machen zu wollen, klang das zunächst wie die übliche Folklore der vermeintlichen „Volkspartei“. Doch tatsächlich sah es vor den Kommunalwahlen so aus, als ob die NPD das „Modell Sachsen“ importierte und auf einen gemäßigten Kuschelkurs setzte. Die Devise: Möglichst nicht negativ auffallen. Nun scheint sich die Strategie der NPD-Führung unter Wieschke nach den Erfolgen bei der Kommunalwahl im Juni geändert zu haben…

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